Referenzen Referenzen

Home > Wir über uns > Referenzen > ÖBAU Nadlinger

Sicherer und flexibler Storage für unterbrechungsfreien Betrieb

Seit mehr als 80 Jahren liefert ÖBAU Nadlinger am Standort St. Pölten hochwertige Produkte für Hausbau und  Heimwerken. Aber nicht nur wenn es um die angebotenen Produkte geht, setzt ÖBAU Nadlinger kompromisslos auf Qualität, auch für den Ausbau und die Wartung der Unternehmens-IT werden hohe Maßstäbe angelegt. Als bewährter und langjähriger Geschäftspartner für diesen Bereich konnte X-tech gemeinsam mit Datacore eine Storage-Virtualisierungs-Lösung umsetzen, die den hohen Anforderungen des Projektes gerecht wurde.

Für den Geschäftsbetrieb von ÖBAU Nadlinger ist ein unterbrechungsfreier Betrieb der Serversysteme von vitaler Bedeutung: Kassen müssen bedient, Lieferscheine ausgestellt und Lagerbestände abgerufen werden. Um die dafür notwendige stabile IT-Infrastruktur zu gewährleisten, war guter Rat gefragt: Wie lässt sich ein potentieller Disaster-Fall am sichersten vermeiden?

Im Rahmen eines Virtualisierungsprojektes, bei dem die alte Hardware mit einzelnen Servern durch neue virtuelle Server zu ersetzen war, sollten auch Vorkehrungen für dieses Gefahrenszenario getroffen werden. In Zusammenarbeit mit Ing. Andreas Oberreiter, Leiter der IT-Abteilung bei ÖBAU Nadlinger, entwickelte Ing. Thomas Subotitsch, Senior Consultant bei X-tech, ein Lösungs-Konzept um das sicherzustellen. „Es sollte eine echte Redundanz aufgebaut werden und die Möglichkeit eines Single Point of Failure ausgeschlossen werden. Es ging darum zu verhindern, dass im Fall der Fälle alles steht“, erklärt Andreas Oberreiter die Ausgangssituation. Wesentlich an dem angepeilten Szenario war auch eine Lösung zu finden, die nicht nur die genannten Sicherheitskriterien erfüllte, sondern auch mit einer entsprechenden Performance – Stichwort Plattengeschwindigkeit – aufwarten konnte. Zusätzliches Anforderungskriterium war eine Standorttrennung der Server-Hardware.

Nach einer kurzen Evaluierungsphase blieb für den Projektverantwortlichen von X-tech, Thomas Subotitsch, die Speichervirtualisierungs-Software SANmelody von Datacore als klare Empfehlung übrig. Der Einsatz der Datacore-Lösung erwies sich wegen der geforderten Kriterien als die richtige Wahl. Das Konzept: Die beiden Datacore-Maschinen mit SANmelody  führen eine synchrone Spiegelung der beiden Server an den jeweiligen Standorten durch, wodurch im Bedarfsfall ein unterbrechungsfreier Weiterbetrieb garantiert wird. Zusätzlich bietet diese Lösung noch den Vorteil einer möglichst großen Flexibilität, weil bei einer Erweiterung des Speichers verschiedene Storageklassen (wie
z. B.  SAS, SATA, IDE usw.) zum Einsatz kommen können.

Nachdem nach einer Projektlaufzeit von knapp eineinhalb Wochen die Lösung vollständig implementiert war, zeigten sich die Vorteile unmittelbar nach Inbetriebnahme, wie IT-Chef Oberreiter berichtet: „Der Speicherplatz wird jetzt viel effizienter genutzt. Bei einer Standardlösung braucht man viel mehr Speicherplatz, auch wenn er nicht  genutzt wird. Auch in Hinblick auf das Speicherwachstum ist diese Lösung super.“ Neben der vereinfachten Erweiterung des Festplattenspeichers bietet die Datacore-Lösung auch die Möglichkeit im laufenden Betrieb die Infrastruktur zu verlagern. Projektleiter Thomas Subotitsch zeigt mit einem hypothetischen Szenario die Möglichkeiten auf: „Was macht man wenn ein Lüfter in einem Server ausfällt? In einer virtuellen Infrastruktur schiebt man die virtuellen Maschinen ins andere Rechenzentrum und kann anfallende Arbeiten sofort durchführen. Es muss kein Wartungsfenster geschaffen werden!“ Ein immenser Vorteil, wenn es darum geht betriebskritische Dienste aufrechtzuerhalten: Keine Unterbrechung der Kassensysteme und sowohl Datenbanken wie auch Terminalserver stehen weiterhin zur Verfügung.

Das Projekt habe sich ohne Einschränkung als wichtig und richtig herausgestellt betont Andreas Oberreiter mehrere Monate nach Abschluss desselben und ist sich sicher, dass sein Unternehmen mit der Lösung langfristig glücklich sein wird. „Damit haben wir das Problem nicht nur für die nächsten Monate gelöst sondern auf Jahre hinaus.“ Aber nicht nur mit der installierten Lösung zeigt sich Oberreiter zufrieden, auch die Zusammenarbeit mit X-tech wird gelobt: „Bei X-tech hat man das Gefühl, dass echtes Knowhow dahinter ist und es werden alle Hebel in Bewegung gesetzt um ein gutes Resultat zu liefern.“ Genauso wie sein Fachkollege Oberreiter bilanziert auch Thomas Subotitsch im Rückblick auf das Projekt vorbehaltlos positiv: „Das Projekt ist gut gelaufen und alles hat bestens funktioniert. Herr Oberreiter engagierte sich sehr stark in dem Projekt und es war eine sehr produktive und freundliche Zusammenarbeit.“