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Vizioncore: Neue Form Image-basierter Datenwiederherstellung

Neue Funktionalität für vRanger Pro erlaubt umgehendes Recovery aus dem Backup-Repository für nahtlose Applikationsverfügbarkeit und geschäftliche Produktivität.

Vizioncore präsentierte vor kurzem seine neue FlashRestore-Technologie, die im Laufe diesen Jahres als Add-on für sein Flaggschiff-Produkt für Datensicherung und -wiederherstellung, vRanger Pro, verfügbar sein wird. Mit FlashRestore-Technologie entsteht eine neue Form der imagebasierten Systemwiederherstellung, indem sie die Sicherungs-Images virtueller Maschinen (VM) sofort durch direktes Booten aus dem vRanger Pro Backup Repository zur Verfügung stellt. Sie erhöht damit zugleich das Niveau an Services für die Applikationsverfügbarkeit. vRanger Pro wird in Verbindung mit der FlashRestore-Technologie an den Quest-Ständern 1113 und 1213 des Moscone Center South zur VMworld vorgeführt, die vom 30. August bis 2. September in San Francisco stattfindet.

Mit der Wiederherstellung eines vollständigen VM Images verliert man oftmals Zeit, da die gesamte Virtual Machine Disk (VMDK) von dem Backup Repository über das Netzwerk auf das Hypervisor-System kopiert werden muss. Je nach Umfang der Datei und dem Netzwerkverkehr kann der Wiederherstellungsprozess Stunden in Anspruch nehmen. Mit der FlashRestore-Technologie für vRanger Pro werden Images unmittelbar für die Verwendung durch die Applikationen verfügbar. Ohne jede Unterbrechung können die Endanwender ihre Arbeit innerhalb der VM fortsetzen und produktiv bleiben, während die VMDK-Datei mittels VMware Storage VMotion aus dem Backup-Speicherplatz zurück kopiert wird.

Vorteile von FlashRestore for vRanger Pro:

  • Die Integration mit der Oberfläche der Bedienkonsole von vRanger Pro ermöglicht Administratoren den nahtlosen Einsatz der FlashStore-Funktionen neben den Backup-, Replikations- und anderen Wiederherstellungsfunktionen.
  • Die GUI-Integration mit VMware Storage VMotion vereinfacht Administratoren den Einsatz der vSphere-Funktionen.
  • VM Boot Access bietet sofortige Applikationsverfügbarkeit, so dass Endanwender wieder an die Arbeit gehen können, ohne den Kopierprozess der VMDK-Datei über das Netzwerk abwarten zu müssen.
  • VM Boot Access verringert die Belastung der Administratoren und erhöht ihre Produktivität, indem es ihnen ermöglicht, mit der VM-Wiederherstellung zu beginnen und dann sofort zu anderen Aufgaben überzugehen, ohne abwarten zu müssen, dass sie die Endanwender wieder mit ihren Applikationen verbinden können.
  • Die Verwendung von Storage VMotion gewährleistet null Ausfallzeit für die Applikationen, kontinuierliche Service-Verfügbarkeit und vollständige Transaktionsintegrität.

„Moderne Unternehmen fordern in erster Linie die Betriebsverfügbarkeit – die Zusicherung, dass die Systeme den Mitarbeitern bei Bedarf jederzeit und überall zur Verfügung stehen und Geschäftsprozesse einem minimalen Risiko unnötiger Ausfallzeiten ausgesetzt sind. Wir bieten einen vorzeitigen Blick auf FlashRestore for vRanger Pro, denn es ermöglicht dem IT-Betrieb, dieser Anforderung gerecht zu werden“, erläutert Mike Coffman, DVP Virtualization Management, Quest Software. „Durch Ausstattung der imagebasierten vRanger Pro-Recovery mit einer Technologie für direkten Restore wird die Beeinträchtigung der Produktivität der Anwender durch Systemausfälle deutlich gesenkt und der Prozess, die Systeme wieder einzuschalten, beschleunigt und so stark vereinfacht, wie nie zuvor.“

vRanger Pro mit FlashRestore-Technologie sowie die Virtualisierungs- und Cloud-Angebote von Quest werden auf den Quest-Ständen 1113 und 1213 des Moscone Center South zur VMworld in San Francisco, vom 30. August bis 2. September, vorgeführt.