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Symantec-Report warnt KMU vor Cybercrime
Die Menge und Qualität von Cyber-Angriffen auf Informationen kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMU) haben zugenommen, wie die 15. Auflage des "Symantec Internet Security Threat Report" (ISTR) belegt. Die Cyberkriminellen haben es dabei vor allem auf das geistige Eigentum und auf wertvolle Daten wie Kreditkartennummern, die dann auf dem Schwarzmarkt verkauft werden, und Kundendaten abgesehen. Die Studie zeigt, dass 37 Prozent aller Datenschutzverletzungen bei Unternehmen durch Datendiebstahl und Verlust passieren. Bei 60 Prozent aller Vorfälle im Jahr 2009, bei denen in Unternehmen identitätsbezogene Daten entwendet wurden, war Hacking die Ursache.
"Die österreichischen KMU sind im Visier professioneller Cyberkrimineller", ist Lars Kroll, Manager bei Symantec Österreich, überzeugt. "Doch Firmen können diesen Attacken schon mit einfachen Mitteln effektiv entgegentreten." Neben einer klugen Sicherheitssoftware sollte man vor allem den Mitarbeitern wichtige Sicherheitsregeln nahebringen. Kroll: "Damit firmeninterne Daten auch intern bleiben."


