Neues Release von DeskCenter Management Suite 10.2.

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09. 11. 2015

Neues Release von DeskCenter Management Suite 10.2.

Das neue Release 10.2. der DeskCenter Management Suite steht ganz im Zeichen eines ganzheitlich integrierten IT Infrastruktur & Lifecycle Managements. Dafür hat die DeskCenter Solutions AG eine Reihe neuer Features für die Automatisierung integriert. Diese helfen Zeit zu sparen und sorgen außerdem für eine höhere IT-Sicherheit. Wesentliche Neuerungen umfassen ein Tool für die schnellere Installation von Windows sowie automatisierte Updates der gängigsten Non-Microsoft-Produkte auf Clients. Die Suite bietet außerdem einen laufenden Background-Scan und eine Erfassung sämtlicher Netzwerkgeräte, unabhängig von Betriebssystem und Funktion.

 

IT-Manager haben in ihrem Tagesgeschäft mit immer mehr Geräten, Betriebssystemen und Deployment-Varianten zu tun. Die zahlreichen Automatisierungsmöglichkeiten in der DeskCenter Management Suite 10.2. tragen dazu bei, Administratoren spürbar zu entlasten.

 

Vollständige Unterstützung von Windows 10

 

 Die DeskCenter Management Suite 10 unterstützt Windows 10 bereits seit der Marktfreigabe in den Modulen Inventarisierung, Assetmanagement, Lizenzmanagement, Mobile Device Management, Softwareverteilung, Remotemanagement und Service Desk. Das neue Release komplettiert nun das Leistungsspektrum rund um Windows 10 durch ein OS Deployment mit integrierten Lizenzchecks. Diese sorgen dafür, dass sich Rechner einfach, schnell und Compliance-konform auf die neueste Betriebssystem-Version von Microsoft migrieren lassen.

 

Automatisierte Updates und Patches aus der AppCloud

 

 Mit der AppCloud bietet DeskCenter schon seit längerem eine Sammlung fertig konfigurierter Pakete für Software-Installationen, auch von Non-Microsoft-Produkten, an. Mit dem neuen Release können IT-Manager nun veranlassen, dass sich ausgewählte Software-Pakete auf Clients automatisch installieren beziehungsweise aktualisieren. Damit vermeiden sie veraltete Release-Stände, von beispielsweise Adobe Reader oder Java, und beheben damit ein wesentliches Sicherheitsrisiko.

 

Optimierter Workflow sorgt für höhere Anwenderakzeptanz

 

 DeskCenter hat außerdem seine Workflows für Benachrichtigungen deutlich ausgebaut. Die damit einhergehenden kürzeren Bearbeitungszeiten im Service Desk sorgen für mehr Benutzerzufriedenheit.  Insgesamt stellt DeskCenter über 118 Verbesserungen und Neuerungen im neuen Release vor. Dazu gehören:

 

•Lizenzmanagement für Office 365: DeskCenter unterstützt das Management von Cloud-Lizenzen. Einer Lizenz von Office 365 lassen sich nun bis zu fünf Geräte korrekt zuordnen.

•Inventarisierung virtualisierter Umgebungen: Die Unterstützung virtueller Server (Hypervisor) wurde in den Standard aufgenommen und steht damit ohne Scripting allen Anwendern zur Verfügung.

•Automatische Updates der DeskCenterManagement Suite: Anwender werden über die Verfügbarkeit neuer Versionen der DeskCenter Management Suite benachrichtigt. Die automatische Installation kann vom Anwender selbst aktiviert oder deaktiviert werden.