Mobility Trend 2017: Unified Digital Workplaces

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11. 11. 2016

Mobility Trend 2017: Unified Digital Workplaces

Die Endgeräte- und Services-Dichte im mobilen, digitalen Arbeitsplatz ist in den vergangenen Jahren immer stärker gewachsen. Mitarbeiter haben heute die Auswahl zwischen Laptop, Smartphone, Tablet, Smartwatch und vielen mehr und wollen bzw. müssen ihre SAP-Anwendungen ebenso überall verfügbar haben wie die neuen SaaS-Productivity-Tools oder die Field Service App.

 

Die Grenzen zwischen den einzelnen Endgeräten verschwimmen zunehmend. Apple und Microsoft haben schon früh den Grundstein gelegt, ihre Plattformen so zu gestalten, dass Management und User Experience auf allen Geräten zu vereinheitlichen ist. Mittlerweile existieren Office-Suiten, die über alle Endgeräte-Kategorien hinweg eine nahtlose Arbeitsumgebung schaffen, online wie offline funktionieren und den Übergang vom stationären zum mobilen Arbeiten ermöglichen.

 

Die Anbieter entwickeln ihre EMM-Lösungen gezielt in Richtung Unified Endpoint Management weiter, um auch die Vielzahl der alten und neuen Endgeräte-Kategorien mit abdecken und einheitlich managen zu können. So bieten Citrix, AirWatch, Symantec und Co. ihre Lösungen jetzt standardmäßig auch für den gesamten Digitalen Arbeitsplatz an. Von den heute etwa 70% der Unternehmen, die mindestens einen MDM-Service für die Sicherung mobiler Geräte bieten, werden zukünftig also einige auf UEM-Services umsteigen. Mit der Weiterentwicklung der bestehenden oder der Einführung einer neuen Lösung haben in den kommenden drei Jahren vermutlich die meisten Unternehmen die Möglichkeit, den gesamten Endgeräte-Stack zuverlässig zu managen. X-tech verfolgt diesen Trend schon länger und stellst sich daher auf dieses strategische Thema mit einem Schwerpunkt ein - mit den Bereichen User Experience, User Management, Endpoint Management sowie Application Management.

 

Bei der Entwicklung ganzheitlicher “Unified Digital Workplace”-Konzepte müssen die IT-Strategen über das Endgeräte- und Anwendungsmanagement hinaus auch vor allem die Themen Connectivity und Open Collaboration beachten. Nach dem Vorbild von Slack entstehen offene API-basierte Chat-Plattformen, welche die digitale Zusammenarbeit noch optimieren. Mit Microsoft Teams und Cisco Spark u.a. kommen derzeit viele Alternativen hinzu, die 2017 auf die CIO- und Mobile Workplace-Agenda gehören.

 

 


Quelle: crisp-research.com