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Igel dehnt Thin Client-Portfolio aus
Der Thin Client-Hersteller Igel Technology erweitert die Zielgruppe der hauseigenen Universal Desktop-Firmware und dehnt diese auf Thin Clients von Fujitsu, HP und Samsung aus. Zudem werden nun Vmware und Citrix-Lösungen unterstützt.
Die Migrationssoftware Universal Desktop Converter (UDC) unterstützt nun auch die Thin Client-Modelle HP t5545, t5735, t5745, Fujitsu Futro S100, Futro S450, Futro S500, Futro S550 sowie den in einen Monitor integrierten Samsung TC190. Mit dem wachsenden Portfolio an unterstützten Hardwareplattformen erschließe sich Igel sukzessive den wachsenden Markt für Thin Client-Software, der derzeit eine wachsende Nachfrage erfährt, betont Igel-Geschäftsführer Heiko Gloge.
Mit dem neuen Softwarerelease wurde auch das Funktionsspektrum der UDC verbessert. Etwa durch Unterstützung der Desktop-Virtualisierungslösungen Vmware View und Citrix XenDesktop. Darüber hinaus ermöglicht die Firmware direkten Zugriff auf weitere Server Based Computing-Lösungen und Mainframe-Umgebungen. Der Zugriff auf Cloud Computing Services kann über lokale Softwareclients als auch über den integrierten Web-Browser realisiert werden.
"Ich bin davon überzeugt, dass die Zukunft des Thin Client-Business nicht mehr nur in der Hardware, sondern vielmehr in der Software liegt. Hier findet zukünftig auch die entscheidende Differenzierung der Hersteller statt", erläutert Gloge. "Igel liefert mit dem UDC eine mittlerweile etablierte Software-Lösung, die eine schnelle Migration der bestehenden PC-Desktop-Infrastruktur in eine gemanagte TC-Infrastruktur erlaubt. Unsere Kunden, die bereits Citrix, Microsoft oder Vmware mit PC im Einsatz hatten, kommen durch den Einsatz der UDC-Lösung wesentlich schneller in den Genuss der Thin Client-Vorteile, wie zum Beispiel geringere TCO, schnelleren ROI, erhöhte Sicherheit und größere Flexibilität. Die Software-Migration ist unkompliziert und die bestehende Desktop-Hardware kann weiter genutzt werden."


