DeskCenter Management Suite 10.3.10.0 verfügbar – So mangen Sie Ihre IT

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Arthur Karolj02. 11. 2016

DeskCenter Management Suite 10.3.10.0 verfügbar – So mangen Sie Ihre IT

Mit einer bereits installierten Umgebung in der Version 10 können Sie die integrierte Updatefunktion der DeskCenter Service Configuration nutzen um das Update der Kernmodule herunterzuladen und zu installieren. Das Update ist ca 445MB groß und enthält Verbesserungen und Bugfixes in allen Modulen der DeskCenter Management Suite.

Details zu allen Änderungen finden Sie hier.

New:

  • Lizenzmanagement:
    • Eine neue Lizenzmetrik unterstützt die korrekte Berechnung für Lizenzen des Microsoft Windows Server 2016.

 

Bugfix:

  • Programmoberfläche:
    • Übersetzungsfehler in der PXE-Server-Verwaltung sowie bei der Erstellung von Softwareaufträgen wurden behoben. Weiterhin wurde die Einheit für die Konfiguration der Bandbreite korrigiert. Die detaillierten Informationen für mobile Geräte werden wieder korrekt angezeigt.
    • Im Portal des DeskCenter Management Studios wird wieder die korrekte Website für den Support aufgerufen. Im Service Management wurde ein Anzeigefehler behoben, der auftrat, wenn die Priorität des Tickets geändert wurde.
    • In der Übersicht der DNA-Produkte wurde Filterung des Lizenztyps behoben.
    • Das Feld "Beschreibung" steht zum Drucken der Assetsdetails zur Verfügung.
    • In der Programmoberfläche wurden Rechtschreibfehler und Anzeigefehler behoben.
    • Der in den Proxy-Einstellungen hinterlegte Benutzer wird nun korrekt für die Weiterverarbeitung aufgelöst.
    • Das Feld "Beschreibung" wird korrekt in der Übersicht "Mobile Geräte" angezeigt.
    • Die Reihenfolge der Verteiler im SDI Agent wurde korrigiert und entspricht nun der hinterlegten Reihenfolge in der Software-Gruppe.
    • In der Programmoberfläche wurden verschiedene Anpassungen vorgenommen, u.a. wurde die Tab-Reihenfolge im Bearbeitungsfenster für Hypervisor-Server optimiert.
    • In der Programmoberfläche wurden verschiedene Anpassungen vorgenommen und Anzeigefehler korrigiert. So wurden u.a. das Textfeld für die Übermittlung von Nachrichten am SDI Agent vergrößert und die Fenstergröße eines OS-Installationsauftrags angepasst. Der Eingabewert für die Anzahl der erworbenen Lizenzen wird programmseitig begrenzt.
    • In der Programmoberfläche wurden verschiedene Anpassungen vorgenommen und Anzeigefehler korrigiert, u.a. bei der Installation von Worker Service-Instanzen und im Installationsassistenten.
  • Patchmanagement:
    • Ein Fehler wurde behoben, bei dem ein falscher Timeout-Wert verwendet wurde, so dass die Aktion frühzeitig abgebrochen wurde.
    • Updates anderer Microsoft-Produkte, z.B. Microsoft Office, werden nun auch beim Online Patch Scan berücksichtigt.
    • Bei der Installation von Patches werden unterschiedliche Dateiversionen (Express Version und multi-linguale Version) vernachlässigt, so dass nur noch die benötigten Patch-Dateien auf das Zielsystem geladen werden.
  • Mobile Device management:
    • Ein Fehler wurde behoben, der verursachte, dass die AD-Gruppen für Benutzer im MDM-System für die Gerätezuordnung nicht korrekt ermittelt werden konnten.
    • Die Nachrichtengröße für die Kommunikation über die Schnittstelle zum MDM-System wurde erweitert.
    • Das Auslesen der Daten aus dem MDM-Portal wurde durch die Reduzierung der Portalzugriffe beschleunigt.
  • Lizenzmanagement:
    • Die betroffenen Lizenzen doppelt zugewiesener Systeme werden in der Zuweisungsübersicht der jeweiligen Lizenz wieder angezeigt.
    • Die Nutzung von Softwareprodukten, die aus dem DNA-Katalog erstellt wurden, wird wieder korrekt berechnet.
    • Ein Fehler in der Lizenzberechnung von Nutzer-CALs aufgrund falscher Verknüpfung zwischen Produkt und Benutzer wurde behoben.
    • Bei der Berechnung von Vorschlägen für Lizenzen, welche die Metrik "Nutzung pro Systemzugriff" verwenden, werden nur noch Systeme berücksichtigt, die bereits in DeskCenter verwaltet werden.
  • Inventariseirung:
    • Ein Fehler wurde behoben, der verursachte, dass virtuelle Maschinen mit Netzwerkkarten ohne IPv4-Adresse nicht inventarisiert wurden.
    • VMWare vCenter Server werden bei der internen Lizenzprüfung nicht mehr gezählt.
    • Ein Fehler wurde behoben, so dass die lokale Hyper-V-Maschinen wieder durch den SDI Agent inventarisiert werden können.
    • Ein Fehler bei der Inventarisierung wurde behoben, der durch ein unerwartetes Datumsformat beim Auslesen von Daten verursacht wurde.
    • Das Datum des letzten Dateiscans wird beim Inventarimport aus One Step Inventory wieder korrekt am verwalteten System gesetzt.
  • Softwareverteilung:
    • Der Verbindungstest für Softwareverteiler vom Typ "FTP über SSL" wird wieder korrekt ausgeführt.
    • Die Anzeige des Dateiinhaltes einer Aktion vom Typ "Paket installieren" innerhalb einer Zusammenstellung wurde beschleunigt.
    • Verbesserte Benutzerinformation beim Löschen von Softwareaufträgen.
    • Ein Fehler beim Ersetzen eines Softwarepakets durch ein neues Paket wurde behoben.
    • Ein Fehler beim Verknüpfen von Aktionen / beim Speichern der konfigurierten Return Codes in einer bestehenden Software-Zusammenstellung wurde behoben.
  • SDI Agent:
    • Die Arbeitsspeicherbelegung durch den SDI Agent wird nach jeder Inventarisierung geleert.
    • Das Ausführungsdatum des letzten Patchscans wird nun auch bei manueller Ausführung am SDI Agent korrekt gesetzt.
    • Ein Fehler wurde behoben, der die Verbindung zwischen SDI Client und SDI Service beim Ausführen bestimmter Aktionen trennte.
    • Änderungen an der Konfiguration der Energie-Gruppe werden direkt an die betroffenen Systeme weitergeleitet.
  • Helpdesk:
    • Die Bearbeitergruppe eines Tickets wird beim Logging korrekt aufgelöst.
    • E-Mails, deren Bearbeitung im Service Management durch den Benutzer abgebrochen wird, werden nun nicht mehr verschickt.
  • Dienste und Kommunikation:
    • Die Einstellungen für Proxy Server in der DeskCenter Service Configuration werden nun nach Änderungen korrekt verarbeitet und angewendet.
    • Ein Fehler wurde behoben, so dass fest eingestellte IP-Adressen für die Server der DeskCenter-Dienste korrekt in der Kommunikaiton berücksichtigt werden.
    • Das Timeout für den Verbindungsaufbau zwischen dem Data Service und einer Worker Service-Instanz wurde erhöht, um eine stabile Verbindung zu gewährleisten.
  • OS Deployment:
    • Die verfügbaren Sprachen für das Setup und das System in den Einstellungen der Antwortdatei wurden um die regionale Unterscheidung zwischen UK und US erweitert.
  • Reporting:
    • Der Datenbanktyp für den Lizenztyp von DNA-Produkten wurde angepasst, so dass Reports, welche das entsprechende Feld verwenden, wieder korrekt funktionieren.
  • Application Metering:
    • Die Inventarisierungsoption "Application Metering" wird entsprechend der DeskCenter-Lizenz angewendet.
  • Active Directory:
    • Bei der Änderung des Kontostatus für mehrere Systeme werden die Änderungen für alle Systeme korrekt verarbeitet.
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